Die Ankunft!

Freitag, 02.05.2014

Nachdem ich in Melbourne nachts losgeflogen bin, landeten wir nach ein paar Stunden in Kuala Lumpur. Einmal aus dem Flieger raus und wieder rein..
Anschließend der längste Flugabschnitt nach Dubai und leicht im Stress vom einen Terminal zum anderen. Schließlich die letzten 6-7 Stunden Flugzeit und Hamburg war in Sicht!

Und endlich das Wiedersehen mit meiner Familie + meinem Cousin Thomas! :-) Darauf wurde angestoßen und ab in die Heimat. Am ersten Morgen zurück in Deutschland aufgestanden, vorgetrunken und ab nach Spohle :-D Der 1.Mai war eine gelungene Begrüßung.

 

Ich blicke auf eine wunderbare Zeit meines Lebens zurück! Ich habe tolle Menschen aus unterschiedlichen Ländern kennengelernt und mit ihnen viele lustige und schöne Momente erlebt :-) Außerdem durfte ich unglaubliche Landschaften entdecken, sowohl in Neuseeland als auch in Australien. Die atemberaubenden Adrenalin-Abenteuer wie der Bungy-Jump und der Skydive werden für immer in Erinnerung bleiben. Diese Momente kann mir keiner mehr nehmen und ich werde mich immer gerne daran erinnern und irgendwann nochmal zurückkehren! :-))

Euer Kiwi & Känguru Besucher,
Mischa

The last days at the other end of the world

Mittwoch, 30.04.2014

Am 25.04. habe ich mich aufgemacht zum Flughafen von Cairns. Letztes Ziel: Melbourne! Nach ein paar Stunden Flug in der Nacht, habe ich im Hostel eingecheckt und mich erstmal schlafen gelegt. Am späten Vormittag bin ich dann wieder aufgestanden und bin zum Queen Victoria Market gelaufen. Das ist ein riesiger Markt mit den verschiedensten Ständen unter einfachem Wellblechdach. Da herrscht irgendwie eine tolle, aber auch hektische und anstregende Atmosphäre :-D

Nach dem Markt bin ich weiter Richtung Central Business District (=CBD) gegangen. Melbourne ist im Vergleich zu den anderen Orten in Australien, in denen ich war, halt wieder eine große Metropole und dementsprechend unübersichtlich auf den ersten Blick. Später bin ich zurück ins Hostel, habe mir etwas zu Essen gemacht und bin schlafen gegangen.

Der Sonntag stand ganz im Motto "Melbourne entdecken!" Was gäbe es da Besseres als einem Ortskundigen zu folgen. Im Internet habe ich vorher nämlich gelesen, dass kostenlose Stadtführungen angeboten werden. Daran nahm ich sehr gerne teil und es lohnte sich. Der junge Student zeigte uns die kreativen, historischen und modernen Ecken sowie Gebäude Melbournes und ging durch Gänge, als die man als normaler Tourist nicht unbedingt gehen würde - echt klasse :-) Am Ende der etwa 3-4 stündigen Tour gaben die Teilnehmer noch eine kleine Spende und die Gruppe trennte sich voneinander. Ich ging direkt zu Domino's, eine kleine Stärkung abholen :-P


Am folgenden Montag fuhr ich mit der Gratis-Tram (fuhr ich ständig mit) zum MCG, dem Melbourne Cricket Ground. Dort nahm ich an einer Stadionsführung teil, mit nur zwei weiteren und die beiden auch Deutsche :-D Aber es war eine sehr nette Tour in dem riesigen Stadion (ca. 100.000 Zuschauer)! Direkt anschließend an das Stadion befinden sich die anderen Sportanlagen und Stadien Melbournes. Also ging ich noch durch den Olympic Park und vorbei an den Anlagen des Tennis Grand-Slam-Turniers. Zur passenden Uhrzeit habe ich mich auf den Weg zum Eureka Tower begeben - zur Dämmerung. Auf der Aussichtsplattform, dem Eureka Skydeck, hatten ich also einen super Blick über ganz Melbourne bei Tag und ein paar Minuten später auch im Dunkeln. Ein toller Ausblick, der sich auf jeden Fall gelohnt hat :-)

An meinem vorerst letzten Tag in Australien habe ich nochmal den Queen Victoria Market besucht. Außerdem bin ich zu den Royal Botanic Gardens gelaufen (leider im Regen). Danach bin ich durch den CBD zum Harbour (Docklands). Dort war es aber zu meiner Verwunderung ziemlich leer und leise. Nach vielen Gehkilometern bin ich zum letzten Mal zurück ins Hostel, dort habe ich meine Sachen gepackt, etwas in der Lobby gewartet und bin dann zum Flughafen gefahren. Die letzten Stunden musste ich leider lange auf meinen Flug warten, weil er mitten in der Nacht ging. Aber dann war es soweit! Abschied von Australien, dem gesamten Work & Travel Aufenthalt und vielen tollen Momenten :-)))

 

Australien

Donnerstag, 10.04.2014
Bevor ich Australien genießen konnte, hatte ich eine anstregende Reise nach Airlie Beach vor mir. Am Flughafen in Auckland wartete ich ab Mittag bis zum Abend auf meinen Flug ehe es dann um 19.00 Uhr los ging. Knapp vier Stunden später wir dann in Melbourne gelandet (21.00 Uhr Ortszeit). Das Problem: der Flug nach Sydney ging erst um 8.00 Uhr morgens :(
Also habe ich es mir auf einem super bequemen Flughafenstuhl gemütlich gemacht. Um 4 Uhr war ich dann endgültig wach, hatte Rückenschmerzen wie ich sie noch nie vorher gehabt habe und hab mich zum Check-in geschleppt. Auf dem Weg zum Gate musste ich dreimal stehen bleiben, wollte wegen den Schmerzen laut losschreien, habe mich aber zusammengerissen und probiert meine Nerven wieder irgendwie zu entspannen. Nach weiteren vier Stunden sind wir Richtung Sydney abgehoben und nach nur eineinhalb Stunden wieder gelandet. Eine Stunde Wartezeit und der nächste Flug von Sydney nach Townsville (meinem Rücken ging es merklich besser!). In Townsville und der Hitze gelandet, nahm ich einen Shuttlebus zum Hostel. Danach habe ich mir Townsville kurz angeschaut und mich endlich vernünftig schlafen gelegt.


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Am Samstagmittag lief ich wieder zur Bushaltestelle, um den Bus nach Airlie Beach zu nehmen. Und schließlich nach dreieinhalb Stunden Busfahrt habe ich den Ort erreicht wo Jule und Isa auf mich warteten :-) Zwar gab es kleine Probleme mich zu finden, aber die beiden haben es geschafft :-) :-P


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Nach 48 Stunden hin- und her bin ich also da wo ich hinwollte.
Alle Fotos und Erlebnisse hat Jule in ihrem Blog stehen, was wir drei zurzeit erleben. Ich schreibe also keine extra Artikel, sondern schaut einfach mal auf Jule's Blog: www.jule-ganzweitweg.auslandsblog.de

Die sonnigsten Grüße von der Ostküste von uns drei! :-))

Finally!

Mittwoch, 02.04.2014
Hey guys,
die letzte Woche habe ich von Montag - Samstag durchgehend gearbeitet. Das Wetter und die lange Arbeitszeit schlauchen jedoch am Ende der Woche gewaltig! Also waren alle froh am Sonntag mal wieder frei zu haben. Vorher wurde, weil wieder mehrere das Hostel verließen - inklusive mir -, erstmal ordentlich gefeiert zum Abschied.


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Am Sonntag ging es dann mit 25 Leuten aus dem Hostel zum Bowling. Eine echt coole Aktion, die Spaß gemacht hat! :-)


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Montag und Dienstag waren meine letzten beiden Arbeitstage, in denen ich am meisten Geld verdient habe ;-) - Nice!
Von Hastings ging es dann heute 8,5 Stunden mit dem Bus nach Auckland :-/ Hier werde ich morgen den Bustransfer zum Flughafen nehmen und abends los fliegen nach Melbourne. Goodbye New Zealand, see you!
5 Monate war ich in diesem wunderschönen Land, habe tolle und lustige Leute aus der ganzen Welt kennengelernt und neue persönliche Erfahrungen gemacht :-) Außerdem atemberaubende Landschaften gesehen, spannende Aktivitäten miterlebt und Geschichten fürs Leben behalten. Zudem 10000 Kilometer mit unserem Honda abgerissen und schließlich verkauft.
Insgesamt war es eine klasse Lebenserfahrung und eine Zeit, die ich niemals vergessen werde! :-))
Ab jetzt freue ich mich nach der anstregenden Arbeit umso mehr auf Australien und den Roadtrip mit Jule und Isa ;-) Das werden knappe 4 Wochen genießen - hoffentlich :-D - ehe ich am 30.4. auf der Rollbahn am Hamburger Flughafen auftreffe.
Bis in einem Monat und die besten Grüße :-)

Das Ende naht..

Sonntag, 23.03.2014
Hey :)
Jetzt ist schon ein ganzer Monat in Hastings vorbei und ich fahre in eineinhalb Wochen nach Auckland. Inzwischen konnte ich auch etwas häufiger "apple picking" machen, obwohl es echt anstrengend ist. Morgens, wenn es nass und kalt auf den orchards ist, in kurzer Hose anfangen zu arbeiten mit Aluminiumleiter und dem "bucket" (Umhängekorb) über den Schultern und nachmittags bei brennendem Sonnenschein den Feierabend abwarten. Die gesamte Erntesaison, wie man hier so mitbekommt, läuft nicht optimal für die Besitzer und deshalb hatte ich immer wieder freie Tage - leider! - weil Arbeiten gutes Geld bringt und man sich ansonsten im Hostel langweilt...
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Dort leihen wir aber regelmäßig Filme aus, um die Zeit zu überbrücken :-P
Eine sehr erfreuliche Nachricht gibt es aber, denn für unser Auto hat sich ein französisches Paar gemeldet - endlich! Ich wurde schon skeptisch, weil sich sonst keiner gemeldet hat - die beiden haben sich unser Auto schließlich angesehen und dazu entschieden den guten Honda inklusive Campingausrüstung und Navigationssystem zu kaufen :-) Da das Paar ihr Geld noch größtenteils in Frankreich hat und es erst bis morgen abgehoben haben, werde ich morgen hoffentlich das Geld erhalten, den Namen umschreiben lassen und ihnen mit gutem Gewissen die Autoschlüssel überreichen! :-)

Ansonsten fühle ich mich sehr wohl im Hostel und hoffe, dass ich die kommende Woche viel arbeiten kann.
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Nico ist inzwischen sicher in Deutschland angekommen und Maik klappert weiter die Strände der Ostküste Australiens ab, wo ich bald auch hinfliegen werde, um mich dem Roadtrip von Jule und Isa anzuschließen. ;-)
Zusätzlich kam heute noch eine tolle Nachricht aus der Haareneschhalle, denn wir (1.Herren) sind in die Landesliga aufgestiegen! Ganz starke Leistung Jungs :-))
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Liebe Grüße vom Apfelpflücker

Hastings

Sonntag, 09.03.2014
Hey hey,
morgen bin ich schon zwei Wochen hier im Hostel. Die Zeit vergeht so schnell! Im Hostel habe ich einige neue Leute kennengelernt, die alle cool drauf sind :-) (hauptsächlich Franzosen & natürlich Deutsche). Hier herrscht eine gute Stimmung im Haus.
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Mit einem Job hat es leider noch nicht so richtig funktioniert :-/ Deshalb war ich mehrere Tage schon Blaubeeren pflücken mit anderen aus dem Hostel. Die Bezahlung ist leider pro Kilogramm und insgesamt echt erbärmlich :-( - aber besser als den ganzen Tag im Hostel abzuhängen. Die Supervisor ("Vorgesetzten") sind oft extrem unfreundlich und schreien andauernd rum, aber das ignoriere ich inzwischen weitesgehend. Ansonsten ist die Atmosphäre ziemlich interessant auf den riesigen Feldern, die 40 & 70 ha groß sind! :-O
Von überall kommt unterschiedliche, laute Musik, kreischendes Gelächter und das von den meisten Samoanern dort :-D Immerhin verläuft die Zeit auf dem orchard wie im Flug, denn mit Lena (Deutsche), Elodie und Janis (Franzosen) gibt es immer etwas zu erzählen und zum Lachen! :-)
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Leider sind Lena und Elodie sowie andere Freunde aus dem Hostel heute abgefahren, um durch die schönen Gegenden zu reisen, größtenteils auf der Südinsel.
Im Hostel macht es allgemein also schon Spaß, wenngleich ich mich freue in 3 Wochen in den Flieger nach Australien zu steigen! :-)

Die besten Grüße in das, wie ich lese, "warme" Deutschland! :-P

Nordinsel & Abschied

Montag, 24.02.2014
Guten Tag in die Heimat,
wie im letzten Artikel beschrieben sind wir zum Tongariro National Park gefahren, um das Tongariro Alpine Crossing zu absolvieren. Das Alpine Crossing ist 20km lang und läuft zwischen zwei aktiven Vulkanen entlang, zum einen den Mt. Tongariro und andererseits dem Mt. Ngauruhoe - besser bekannt als der "Schicksalsberg aus Herr der Ringe"! Nachdem ich das Auto am Ende des Crossings abgestellt hatte und mit dem Shuttlebus zurückgefahren bin, konnte es für uns beide losgehen. Das sollte auch der Start in eine Vorbereitung sein, damit Nico topfit zurück kommt und gleich wieder beim Fussball angreifen kann ;-) Bei etwas bewölktem Wetter liefen wir los und waren nach ca. 1 Stunde am Fuße des Schicksalsbergs. Von dort aus begann ein steiler, langer Anstieg! Das größte Problem war jedoch das Wetter: Es wurde mit zunehmender Höhe immer kälter, es startete ein Dauerregen, der zusätzlich mit Windgeschwindigkeiten von 30-40km/h gegen unsere Körper klatschte. Nach ein paar Minuten waren wir komplett durchnässt und der Anstieg (1 von 2) begann erst :( So quälten wir uns die Höhenmeter nach oben, weggedreht vom Wind und volle Aufmerksamkeit auf den rutschigen Pfad. Mit gutem Tempo liefen wir Kilometer für Kilometer um es so schnell wie möglich hinter uns zu haben! Man konnte sowieso gar nichts erkennen, da die Sichtweite höchstens 10 Meter betrug! Nach nur 4,5 Stunden hatten wir die 20 Kilometer inklusive etwa 1800 Höhenmeter geschafft und waren heilfroh wieder beim Auto zu sein. Diese Tour hat sich also, abgesehen von etwas Fitness, absolut gar nicht gelohnt (wegen dem Wetter)- leider! :(
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Da wir flott unterwegs waren, saßen wir am Nachmittag schon im Pool eines Holiday Parks (verdientermaßen :-P). Am nächsten Tag ging es mal wieder zum Friseur und zur Skydivestation, um Skydive zu buchen. Danach joggten wir vom Campingplatz aus zu den Huka Falls und zurück. Die Huka Falls sprudeln sekündlich ca. 200.000 Liter Wasser herunter - unfassbar.
Im Zelt spielten wir dann ein paar Runden Kniffel, wo Nico an meinem "Glück", selbstverständlich Strategie ;-), regelmäßig verzweifelte :-D
Am Valentinstag sollte es eigentlich soweit sein: Wir springen vom Himmel :o Doch das Wetter spielte nicht mit, denn es war durchgehend bewölkt. Also fuhren wir weiter mit dem Gedanken das wir Skydive noch nachholen werden. Nächstes Ziel am 14.02. waren die Waitomo Caves, eine Glühwürmchenhöhle/n. Diese waren nicht sonderlich interessant, nur sehr unterhaltsam wegen einer Gruppe Asiaten aus Hongkong und ihren Fotos :-D
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Am Samstag, den 15.02. reisten wir nach Hamilton, gingen entlang des Waikato River laufen und abends etwas feiern in unterhaltsamen Clubs.
Gegen Mittag des nächsten Tages fuhren wir weiter in den Norden auf die Coromandel Peninsula, wo ich damals schon mit Maik und Eddy war. Es lohnt sich aber auf jeden Fall ein zweiter Besuch! Bei Sonnenschein war es ein traumhafter Tag am New Chums Beach mit meiner Unterwasserkamera und lustigen Fotosessions :-))
Den nächsten Tag verbrachten wir am Strand der schönen Cathedral Cove und dem Hot Water Beach mit gewaltigen Wellen :-)
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Am 18.02. probierten wir dann erneut Skydiving in Taupo, doch wieder bewölkt :-/ - also ab nach Hastings an die Ostküste wegen Arbeit. In Hastings klapperten wir mehrere 'packhouses' ab, hinterließen unsere Daten, aber waren alle voll bis jetzt...
3 Tage schliefen wir in Hastings auf dem Holiday Park, spielten viel Basketball und machten den 'Michael' im Pool :-D Zudem waren wir noch auf dem Te Mata Peak!
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Drei Mal ist ja schließlich Oldenburger Recht, also erneut nach Taupo und Skydiving. Diesmal wurde es endlich was! Das Wetter war super und zwei Plätze waren frei. Also umgezogen, rein in Flieger und ab nach oben. Bei 12.000 Fuß (etwa 4km) wurden wir dann samt Begleiter raus geschmissen und erstmal eine Rolle in der Luft - man nimmt sie aber gar nicht wirklich war. Mit heftigem Tempo im freien Fall ging es Richtung Erdboden. Mein Begleiter Andy öffnete den ersten Fallschirm, doch der wollte nicht so richtig :o
Also spannte er den Reservefallschirm, zeigte mir den Eigentlichen in der Luft und steuerte uns sicher nach unten. Unten angekommen realisierten Nico und ich erst, dass es etwas Besonderes war, denn alle sprachen drüber und fragten nach. Es stellte sich heraus, dass es erst 3x passiert ist seitdem es geöffnet hat und das letzte Mal über ein Jahr her war :o Insgesamt war das Skydive aber ebenfalls eine geile Erfahrung und für mich somit noch etwas Besonderes ;-)

Zurück auf Reid's Farm ging es nach Premium Hack und Spaghetti ins Bett.
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Den nächsten Tag chillten wir bei wieder schlechterem Wetter lange im Zelt und gingen später Joggen!
Am 23.02. fuhren wir zurück nach Hastings in den Holiday Park und machten uns richtig leckere Chicken Mayo Burger mit Tomaten selber - ein Genuss :-))
Den letzten gemeinsamen Tag chillten wir in der Lounge des Holiday Parks und machten uns nochmal die geilen Burger :-D Anschließend fuhren wir ins Zentrum, denn Nico's Bus fuhr am Nachmittag los. So verabschiedeten wir uns voneinander und sehen uns in Deutschland wieder! :-)) Nico fährt wieder nach Wellington ins xBase und wwooft dort für zwei Wochen ehe es am 12.03. für 5 Tage nach Kuala Lumpur geht und dann zurück in die Heimat. Ich bin jetzt im Hostel und probiere so schnell wie möglich einen Job zu bekommen und das Auto zu verkaufen um Geld zu sparen, weil es für mich am 3. April von Auckland nach Melbourne geht und ich dann in Australien mit Jule und Isa reisen werde! :-)

Jetzt macht jeder sein Ding. Maik ist gut in Australien angekommen und entspannt gerade am Strand in Sydney mit Rena ;)

Liebe Grüße von Nico & mir nach Deutschland! :-)

Abel Tasman/Golden Bay/Marlborough Sounds

Montag, 10.02.2014
Hey hey,
wir haben noch ein paar Erlebnisse von der Südinsel mitzuteilen. Nico und ich sind am 02.02. nach Motueka, in der Nähe des Abel Tasman National Park. Dort informierten wir uns in der I-Site über den Abel Tasman Coastal Track, einer der Great Walks. Am darauffolgenden Tag starteten wir unsere Tour um 9.00 Uhr mit einer Fahrt auf einem Wassertaxi, die verschiedene Punkte auf dem Track anfahren. Unser Skipper war echt cool drauf, zeigte uns dazu noch ein paar interessante Stellen und hielt an, als neben unserem Boot ein Pinguin vorbei schwamm :-) Letztlich setzte er uns am "Bark Bay" ab und die Wanderung begann. Wir unterhielten uns über alle möglichen Themen, holten alte Geschichten raus und stoppten bei tollen Aussichtspunkten für Fotos! An zwei Buchten legten wir uns an den Strand, der wirklich traumhaft ist :-)) Insgesamt waren wir, mit der Fahrt auf dem Wassertaxi, knapp 8,5 Stunden unterwegs und sind 25 Kilometer gewandert. Das konnte man am Ende des Tracks auch sehr in den Beinen merken...
Es war aber wunderschön bei perfektem Wetter - einfach super! :-)
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Vom Campingplatz in Marahau sind wir 50km weiter in den Nordwesten nach Takaka zum Golden Bay. Dort zockten wir eine Runde Basketball, chillten am Strand und genossen den Sonnenschein :-) Am zweiten Tag im Golden Bay machten wir einen Walk zu den Wainui Falls und relaxten diesmal am Tata Beach!
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Vom Strand fuhren wir zurück nach Marahau, übernachteten dort um am nächsten Tag wieder 12km auf dem Coastal Track zu wandern, damit wir am Strand die letzten Sonnenstrahlen zum Bräunen nutzen konnten :-P
Auf der Fahrt nach Nelson danach fing das schlechtere Wetter an - leider! In Nelson, einer ganz netten Stadt verbrachten wir zwei Nächte, eine davon waren wir etwas feiern und haben uns nachts eineinhalb Stunden mit zwei deutschen Mädels unterhalten, die einen Imbiss leiteten und gratis Pommes abgesahnt :-D Außerdem buchten wir unsere Fähre vom 11.2. auf den 09.2. um. Schon war es der 08.2. und wir fuhren über den Queen Charlotte Drive, der wunderbare Ausblicke auf die Marlborough Sounds ermöglichte!
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Am 09.2. war um 7.00 Uhr morgens der Check-In und von 8-12 Uhr ging es in einer rauen Überfahrt, mit einigen bleichen Gesichtern und sich übergebenden Leuten, zurück nach Wellington auf die Nordinsel. Hier trafen wir in beiden Tagen schon Tillman vom Fussball und Isa aus unserem alten Jahrgang! :-)
Und zu guter Letzt ein Burger aus Nico's altem Restaurant, wo er 4 Monate gearbeitet hat.
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Für uns geht es jetzt weiter in den Norden zum Tongariro National Park.

Besten Grüße aus Wellington in die Heimat!

Südinsel!

Dienstag, 04.02.2014
Zuerst frohes neues Jahr! :-D

Entschuldigung das wir jetzt erst wieder schreiben, aber mit Handyakku und Motivation ist es hier nicht immer das Wahre :p
Inzwischen haben wir Nico (unseren Türken) mit an Bord, da wir am 2. Weihnachtstag nach Wellington gedüst sind, nachdem wir schöne Weihnachtstage in Hastings hatten. :-) In der Hauptstadt blieben wir noch zwei Tage und haben Nico's Abschied aus Wellington gefeiert. Dann stand ein Großeinkauf auf dem Programm, denn wir brauchten eine komplette Campingausrüstung - so flogen die ersten 250$ zum Warehouse.
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"Alles" eingepackt im Hostel und los ging es! Erster Stopp Friseur - alle 12mm :o - der Roadtrip konnte beginnen.
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Seit diesem Zeitpunkt übernachteten wir auf Campingplätzen, die teilweise nur eine Toilette haben - Camping halt ;-)
Über Silvester fuhren wir zum Ladeda-Festival nach Martinborough im Südosten der Nordinsel. So rutschten wir bei geiler Festivalstimmung ins Jahr 2014! Nach dem Festival überbrückten wir die Tage im Großraum Wellington auf richtig (!) abgelegenen Campingplätzen vom staatlichen Departement of Conservation bis zum 05.01.
Den vorerst letzten Tag auf der Nordinsel verbrachten wir in Wellington, da von da aus nachts unsere Fähre auf die Südinsel nach Picton ging.
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Endlich Südinsel! In Picton entschieden wir uns dafür erst die Ostküste runter zu fahren. Durch Blenheim ging es entlang des Pazifiks nach Kaikoura, wo wir einen schönen Campingplatz direkt am Meer hatten mit toller Aussicht :-) Am Abend kamen Seebären auf die Felsen ein paar Meter vor uns - klingt spannender als es tatsächlich war :-D
Von der Kaikoura-Peninsula (Halbinsel) genossen wir noch ein paar tolle Aussichten ehe es weiter nach Christchurch ging.
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Christchurch ist leider durch das heftige Erdbeben von 2011 noch ziemlich beschädigt und befindet sich in den Anfängen des Wiederaufbaus. Der komplette Innenstadtbereich ist ziemlich zerstört und die Infrastruktur dementsprechend geregelt durch Absperrungen und Baustellen...
Man kann es deshalb kaum sagen, wie die Stadt vorher aussah. Die Parks hingegen sind sehr weitläufig und schön gepflegt! Mitten auf der Banks Peninsula haben wir, völlig abgelegen, gecampt. Am nächsten Tag brachen wir auf ins Landesinnere zum Lake Tekapo, einem Gletschersee mit wunderschönen Panoramablicken auf die Südalpen und den Sternenhimmel :-) Lake Tekapo bei gutem Wetter lohnt sich auf jeden Fall!

Nach einer weiteren Übernachtung in Twizel, einem kleinen Ort in der Region, brachte uns unser Honda zurück an die Ostküste nach Dunedin. In Dunedin war es mal wieder Zeit ordentlich zu feiern. Also rein ins Hostel, Bier + Diesel (Whisky-Cola) mitgenommen, Musik an und vortrinken. Kaum aus dem Hostel raus riefen zwei Personen:"Nico, Nico".Wir drehten uns um und zwei Bekannte von zuhause stehen vor uns. Calvin aus Wiefelstede und Anna aus Oldenburg. Gemeinsam sind wir dann in einen Club, haben paar Runden getrunken und ziemlich viel gelacht aufgrund von verschiedenen Personen :-D Um 4 Uhr ist hier Feierabend in den Bars und Clubs, sodass wir- joaaa ziemlich besoffen erst zu Mces und dann ins Hostel gingen.
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Mitten in der Nacht (10 Uhr :-P) wurden wir unsanft durch Klopfen an der Tür geweckt, denn wir mussten auschecken :o Mit einer guten Promille aufräumen, zusammenpacken und ab ins Auto! Irgendwann später hochgerappelt und erneut zu Mces, anschließend in ein anderes Hostel. Abends haben Nico und ich uns wieder ein feines Bierchen gegönnt- leckeeer :-D
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Am nächsten Tag besichtigten wir die Speight's Brauerei und wie sich das für Deutsche gehört alles probiert (evtl. 2x für den Geschmack ;-)). Davor waren wir kurz auf der Dunedin Peninsula und betrachteten bei starkem Wind die tolle Landschaft. Dunedin ist eine sehr schöne Stadt mit übersichtlichem Aufbau und der steilsten Wohnstraße der Welt! Die 35% Steigung/Gefälle mussten wir mit unserem Odyssey natürlich ausprobieren :-P
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Die 3 Tage haben sich gelohnt :-) Weiter ging die Reise zum Dreh- und Angelpunkt der Backpacker: Queenstown!
Queenstown ist wohl die schönste und aufregendste Stadt in Neuseeland mit unzähligen Möglichkeiten zum Feiern, einer herrlichen Promenade, tollen Aussicht auf die Südalpen und seinen Abenteuersportarten. Gezeltet haben wir 12km westlich von Queenstown auf einem Campingplatz des DOC am See. Dort schnipsten wir regelmäßig Steine und trauten uns kurz ins Wasser- es war "arschkalt"!

Alle Aktivitäten in & um Queenstown unternahmen wir drei mit Jasper + Lenni, zwei Freunden aus Nico's altem Physik-LK. So beschlossen wir, nach Lenni's Vorschlag, eine "Kohlfahrt" zu starten :-D Das zogen wir auch durch, zwar ohne Bollerwagen und Kohl aber mit genügend Alkohol und den Klassikern sowie Schlager! :-) Entlang des Sees war es wirklich eine geile Idee und man den entgegenkommenden Neuseeländern an, dass das richtig Spaß machen muss :-D
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Am 18.01. war es dann soweit: Bungy-Jump aus 134 Metern ins freie Tal :o Vom A.J. Hackett Shop in der Stadt fuhren wir 40 Minuten im Truck zur Station. Die Aufregung stieg von Minute zu Minute und allen war die Anspannung anzumerken, aber natürlich auch die Vorfreude! Auf der Plattform begrüßte uns die Musik von Eminem- genau das Richtige! Nach & nach sprangen alle mit ausgestreckten Armen nach unten. Nur Maik ruderte mit seinen Armen wie eine Ente :-D (Videos folgen in Deutschland). Mit ca. 100km/h rasten wir Richtung Fluss, 8 Sekunden freier Fall! Es war ein atemberaubendes Gefühl :-) Das Adrenalin knallte in den Körper und hatten den Blick: "Boah, war das geeeeil! :-D"

Für Nico und mich folgte darauf direkt der Nevis Swing, der weltweit Größte. Bei lässigen, erfahrenen Mitarbeitern, die immer einen Spaß auf Lager hatten, verdrängte man die Anspannung, obwohl man nach dem Bungy-Jump schon was Heftiges erlebt hat. Der Swing war trotzdem nochmal fantastisch, da es irgendwie ein anderes Gefühl war, 77m freier Fall rückwärts! Einzelheiten beschreibt jeder sicher von uns, wenn wir zurück sind. Damit endete ein atemberaubender, unvergesslicher Tag! :-) Jeder von uns würde den Sprung sofort nochmal machen, also super empfehlenswert! ;-)

Außerdem wollten wir in Queenstown einen der drei 'Great Walks' buchen. Leider waren alle ziemlich ausgebucht, sodass wir uns dazu entschlossen ins Fjordland zu fahren, um dort 'Day Walks' zu absolvieren. Die Fjordlandregion ist nicht umsonst UNESCO-Weltnaturerbe und der größte Nationalpark Neuseelands, denn es gibt echt schöne Aussichten und Wanderwege! Da dort im Jahr etwa 7000mm Niederschlag fällt (10x mehr als in Oldenburg) und wir gefühlt die Hälfte abbekamen, war es über die 3 Tage nicht immer ein Vergnügen, kurz: Camping im Regen ist scheiße! Am ersten Abend haben wir jedoch noch ein nettes Lagerfeuer gemacht :-)
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In Te Anau trennten wir uns von Jasper + Lenni. Zu dritt mussten wir zurück nach Queenstown, wo ich mir eine dumme aber auch sehr harte Strafe eingehandelt habe, aber das ist ein anderes Thema :-P, um an die Westküste zu gelangen.
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Eigentlich soll die Westküste auch sehr schön sein mit den beiden Gletschern 'Franz Josef' & 'Fox', aber das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Strömender Regen und tiefer Nebel veranlassten uns sofort weiter zu fahren, obwohl gerne mehr gesehen hätten. Die Westküste war also ein ziemlicher Reinfall! :-( Von Greymouth aus nahmen wir den Arthur's Pass durchs Landesinnere nach Christchurch. Der Arthur's Pass ist eine tolle Strecke mit schönen Aussichten :-) Zudem schien mal wieder die Sonne!
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In Christchurch trafen wir erneut Jasper + Lenni, die in der Zwischenzeit die Ostküste hoch gefahren sind. Maik schaute in der Stadt nach Autos für einen Bekannten, der Mitte Februar nach Twizel kommt. Ansonsten entspannten wir bei Sonnenschein und machten uns am darauffolgenden Tag zu fünft auf nach Hanmer Springs zu einer Thermalpoolanlage, die wir am Tag darauf besuchten, genossen und entspannten bei bis zu 42 Grad Celsius heißen Pools! Für Jasper + Lenni ging es dann nach Blenheim in den Norden, weil sie am 02.02. die Fähre zurück auf die Nordinsel nahmen. Wir fuhren zurück nach Christchurch- mal wieder :-D- um ein Auto für Maik abzuholen. Maik bekam von seinem Bekannten zwischenzeitig eine Nachricht, dass er in Twizel arbeiten kann bis er dort ist und dann mit ihm auf die Jagd gehen kann etc. Also suchten wir uns zum letzten Mal zu dritt unseren Schlafplatz raus. Nico und ich bezahlten Maik fürs Auto und die Ausrüstung aus und gingen zum "Abschied" nochmal einen ordentlichen Burger bei Burgerfuel essen :-P Anschließend verabschiedeten wir uns voneinander und Maik fuhr nach Twizel und Nico und ich Richtung Abel Tasman National Park in den Norden, da am 11.02. unsere Fähre auf die Nordinsel geht. Maik verbringt nun drei Wochen in Twizel, ehe er nach Australien fliegt, um dort mit Pantea, Amelie und Rena zu reisen.

Liebe Grüße von uns Drei ins kalte Deutschland :-))

P.S. Die besten Bilder sind auf unseren Kameras und wir/ich :-D probieren wieder regelmäßiger hier etwas reinzustellen! ;-)

Hawkes Bay/Hastings

Montag, 23.12.2013

Nach einer doch eher anstregenden Busreise sind wir dann in der Region Hawkes Bay, genauer in Hastings eingetroffen. Dort ging es für uns auf Hostel - und Arbeitssuche...
Das gestaltete sich aber schwierig. Im ersten Hostel konnten wir nur eine Nacht bleiben, da es am folgenden Tag schon ausgebucht war. Zwei weitere Hostel, die wir anriefen, waren schon restlos ausgebucht :-/ Also entschieden wir uns letztendlich für das "Travellerslodge", ein Hostel mit nettem Innenhof aber einer dreckigen, ungeordneten Küche. Zwischenzeitig haben wir auf www.trademe.co.nz zwei potenzielle Autos gefunden, die in Hastings stehen. Darum machten wir uns am nächsten Tag auf zum Haus einer Familie zu laufen. Die Frau begrüßte uns freundlich und zeigte uns das Auto. Es war/ist ein Honda Odyssey (6 Sitzer) - typisches Familienauto! Aber auch wohl für Backpacker geeignet, denn es hat, wenn man zwei Sitze ausbaut, sicher genug Platz für unser Zeugs und eventuell 1-2 Schlafplätze. Da das Auto von außen in einem sehr guten Zustand war, fragten wir nach dem Schlüssel um eine Probefahrt zu machen. Kurz: Das Auto funktioniert :-D Vorsichtshalber brachten wir es zu einer Werkstatt um es durchchecken zu lassen. Es war aber glücklicherweise alles in gutem Zustand (Ölwechsel zwar aber nichts Gravierendes). Im Hostel haben wir uns dann mehr oder weniger mit Nico geeignet, das Auto zu kaufen, um gemeinsam zu reisen :-) So ist unser erstes eigenes Auto ein Honda Odyssey von 1998 ;-) Perfekt! Endlich unabhängig von anderen Verkehrsmitteln :-)
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Nun war Zeit auf Jobsuche zu gehen, da man ohne eigenes Auto oder Mitfahrgelegentheit ganz schwer einen Job bekommt. Wir bekamen von anderen Backpackern aus dem Travellerslodge eine Handynummer von einem Contractor (Ali), der Jobs vermittelt. Aber er war ein absolut unzuverlässiger, nicht vertrauensvoller Contractor, da wir Formulare ausfüllten und dann von abgemachten Plätzen und Zeitpunkten nicht abgeholt wurden. Wir probierten es dann auf eigene Faust, fuhren direkt zu den orchards (= Farm/Plantage) um etwas zu finden - doch leider nichts! :-( Langsam kam Frustration und schlechte Laune auf, durch Zufall gelangten wir an die Handynummer von einem weiteren Contactor (Teri). Also trafen wir Teri, füllten wieder ein Formular aus und hofften, dass er sich meldet und das tat er auch - Glück gehabt :-)
Inzwischen sind knapp zwei Wochen vergangen und wir arbeiten noch für ihn. Unser 
Job als temporary worker ist bisher "apple thinning", auf deutsch: Apfelbäume ausdünnen. Das ist keine anspruchsvolle Arbeit, aber den ganzen Tag bei brennendem Sonnenschein und von Baum zu Baum mit einer Leiter, auf 3-4m Höhe teilweise, schlaucht schon nach ein paar Tagen. Vor allem wenn man Reihen vor sich hat, in denen bis zu 80 Bäume hintereinander stehen, die ca. 600-800 Äpfel jeweils tragen und du die "möglichst" Richtigen rausfiltern musst. Die Bezahlung liegt zwischen 0,80-3,50 $, je nachdem wie groß und schwierig die Bäume sind.
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Für eine eher geringe Bezahlung (erfahrene Maori sind halt schneller) schuften wir 6 Tage die Woche, aber besser als Nichts ;-) Gelegentlich musste ich Maik etwas motivieren, da die Laune durch diese Arbeit teilweise rapide nach unten sinkt :-D So mussten die Bäume schon einige Schimpfwörter verkraften :-D Nach dem apple thinning konnten wir die letzten drei Arbeitstage noch peaches picking machen, welches pro Stunde bezahlt wurde. Leider konnten wir nur jeweils 4-5 Stunden am Tag machen, aber immerhin :-)
Ansonsten ist ziemlicher Alltag eingekehrt. Wir arbeiten, kaufen ein, kochen uns etwas, spielen Billiard und chillen mit anderen Backpackern bei einem Feierabendbierchen. Hastings ist eben eine Kleinstadt, in der es nicht viel Sehenswertes gibt. Deshalb sind wir schon ein paar Mal zum Ocean Beach gefahren (etwa 35km entfernt).
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Eine schöne Aussicht hatten wir zudem auf dem Te Mata Peak außerhalb von Hastings. Auf dem 400m hohen Hügel hat man einen 360 Grad Panoramablick über den Hawkes Bay, den Pazifik, die Städte Hastings und Napier und an klaren Tagen sogar bis zum schneebedeckten Mt. Ruapehu im Tongariro National Park.
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Vom Travellerslodge sind wir ins Te Kohanga Lodge gewechselt, da es hier gemütlicher ist. Da wir nun nicht mehr arbeiten, lernt man die anderen besser kennen und hat Zeit für ein paar Runden Fussball - Maik und ich in einem Team mit 4 Italienern :o - nicht zu glauben! :-D
Wir wünschen Euch allen fröhliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr und natürlich die 30 Grad Celsius, die wir immer öfter erreichen :-)
Sommerliche Grüße aus Hastings von Maik und Mischa!

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